Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden

Beispiele für öffentliche Gebäude sind Rathäuser, Krankenhäuser, Bahnhöfe, Schwimmbäder oder Museen.
Öffentliche Gebäude sollen keine Barrieren haben.
Jeder Bürger soll sie problemlos betreten können.
Menschen im Rollstuhl können einfach hineinfahren.
Alte Menschen können einen Aufzug statt der Treppen nehmen.
Auch blinde Menschen finden sich darin zurecht.
Wir informieren hier, wie ein Gebäude barrierefrei wird.

Eingänge in öffentliche Gebäude

Rollstuhlfahrer, Menschen mit Behinderung und ältere Menschen brauchen besondere Eingänge in Gebäude.
Sie können ein Gebäude über Rampen oder Aufzüge oder Lifte erreichen.
Helle Beleuchtung und deutliche Schilder helfen Menschen mit Behinderung.

Barrierefreies Bauen

Viele Menschen können nicht selbstständig Stufen steigen.
Andere Menschen können nicht gut oder gar nicht sehen.
Manche Menschen können nicht hören.
Ein Gesetz hilft diesen Menschen.
Dadurch können sie öffentliche Gebäude einfach nutzen.
In der DIN-Norm 18040-1 steht, wie öffentliche Gebäude gebaut werden sollen, damit alle Menschen sie nutzen können.
Dort geht es speziell um Treppen, Rampen, Aufzüge und Türen.

Maschinenrichtlinien

In vielen Gebäuden gibt es Lifte für Rollstuhlfahrer.
Die Lifte müssen abgeschlossen sein, damit sie nicht jeder benutzt.
So sagt es das Gesetz.
Eine neue App namens „Projekt Barriere Freifahrt“ kann diese Lifte aufschließen.
Manche Lifte für Rollstuhlfahrer können auch mit dem „Euro-Key“ aufgeschlossen werden.

Brandschutz

Wenn es brennt, muss sich jeder Mensch schnell retten können.
Auch Menschen im Rollstuhl, blinde oder taube Menschen müssen den Weg finden.
Das regelt das Gesetz DIN 18040.
Darin steht, dass es Rettungswege geben muss, die keine Treppen haben.
Oft können Rampen oder besonders Aufzüge eingesetzt werden.

Schule für alle

Schüler mit Behinderung dürfen auf eine normale Schule gehen.
Das sagt das Gesetz seit 2009.
Die Schule muss für barrierefreie Wege sorgen.
Dafür werden häufig Lifte für Rollstuhlfahrer eingebaut.

Bau einer barrierefreie Schule

Wenn eine Schule neu gebaut wird, muss sie auch von Menschen mit Behinderung besucht werden können.
Im Gesetzt DIN 18040-1 steht, welche Dinge dafür nötig sind.
Rollstuhlfahrer brauchen Lifte und Aufzüge in der Schule.
Türen müssen besonders breit und leicht zu öffnen sein.
Sie brauchen auch spezielle Schultische oder besondere Toiletten.
Blinde brauchen Schilder in Blindenschrift oder Lautsprecherdurchsagen.

Geld für den Bau oder Umbau

Wenn eine Schule für behinderte Kinder umgebaut wird, kann das teuer sein.
Verschiedene Bundesländer oder die KfW Bank verleihen Geld oder geben Geld dazu.
So können Fahrstühle, Hublifte, Plattformlifte, Rampen, Parkplätze, Behindertentoiletten und weitere Dinge angeschafft werden. Informationen gibt es bei der eigenen Bank, Sparkasse oder Versicherung.

Wir helfen bei der Planung

Wir beraten Sie gerne bei Ihnen zuhause.
Von uns erhalten Sie wichtige Tipps zu Ihrem Projekt.
Wir planen Ihr Projekt mit Ihnen.
Wir informieren Sie gerne, wenn Sie Geld dafür benötigen.

Einbau

Wir haben viel Erfahrung mit Hubliften und Plattformliften.
Wir arbeiten schnell, sicher und sauber.
Der Einbau dauert oft nicht länger als einen Tag.

sanit-trans in Schulen

Unsere Lifte gibt es in ganz Deutschland.
Viele Schulen besitzen einen Lift von sani-trans.
Hier sehen Sie einige Beispiele.